Premium Businessporträts und
Bewerbungsfotos für Dorsten.
Fotografie mit First-Class-Erfahrung.
Direkt nebenan.
Licht macht den Unterschied: Fotografie mit Charakter
Ob du dich für satte Farben oder klassisches Schwarz-Weiß entscheiden – am Ende ist es das Licht, das deine Geschichte erzählt. Wer heute im digitalen Einheitsbrei auffallen will, braucht ein Business-Porträt mit echter Tiefe.
Wo andere Fotografen oft mit flachem, schattenfreiem Licht arbeiten, setze ich bewusst auf Charakter. Mit gezielten Techniken wie dem Rembrandt- oder Butterfly-Licht modelliere ich Gesichter so, dass sie absolute Präsenz und Souveränität ausstrahlen. Das Resultat ist kein Foto von der Stange, sondern ein Porträt, das im Gedächtnis bleibt: kompetent, fokussiert und 100 % echt.
Kurze Wege für Premium-Qualität Für meine Kunden aus Dorsten ist der Weg in mein Fotostudio nach Bottrop ein Katzensprung. Darüber hinaus bin ich für Unternehmens-Shootings direkt vor Ort in ganz NRW sowie weiterhin in meinem alten beruflichen und privaten Zuhause Frankfurt am Main im Einsatz.
Sieh dir die Wirkung in
meiner Galerie an.
„Absolut unkompliziert, hochprofessionell und Ergebnisse mit echtem Profil.“
Sascha Fassbender, Paul Hastings (Europe) LLP, Frankfurt am Main
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Hab’ ich’s schon gesagt? Ich heiße Michael Kleinespel.
Kleinespel? Dorsten? Da war doch was?
Wenn Sie aus Dorsten kommen und den Namen Kleinespel lesen, haben Sie vermutlich sofort ein Bild im Kopf: Frische Brötchen, den alten Saal Kleinespel auf der Hardt oder die heutige Stiftung. Und ja, die familiären Wurzeln verbinden uns – auch wenn mein eigener Weg ein anderer war.
Um Missverständnissen direkt vorzubeugen: Mit den enormen unternehmerischen Verdiensten der Bäckerei habe ich persönlich nichts zu tun. Aber wir Kleinespels stammen aus Gahlen bzw. Dorsten und haben gemeinsame Vorfahren.
Der „Saal Kleinespel“ und das Bäckerei-Traditionsunternehmen
Unsere familiären Wurzeln auf der Hardt reichen weit zurück bis ins 19. Jahrhundert und lassen sich im Jahr 1904 am Gasthof „Zum Reichsadler“ und dem wenig später erbauten, legendären „Saal Kleinespel“ festmachen.
Aus dieser Familie stammt Gerd Kleinespel, der ab den 1960er-Jahren die stadtbekannte Bäckerei aufbaute. Gerds Großvater war der Bruder meines Ururgroßvaters. Auch mein Vater Erhard Kleinespel wuchs auf dem Hardtberg im ehemaligen Haus Föste auf und spielte in den 1960er-Jahren „unter“ Heinz Duwensee als Tambourmajor die Trommel im Tambourcorps Dorsten-Hardt.
Um ihr soziales Engagement langfristig zu sichern, überführten Gerd und Brigitte Kleinespel ihr Lebenswerk im neuen Jahrtausend in die gemeinnützige Kleinespel-Stiftung. Diese fördert bis heute aktiv das gesellschaftliche Miteinander und wichtige soziale Initiativen in Dorsten. Meine Schwester Iris ist dort heute im Stiftungsvorstand tätig.
Mein eigener Weg: Von der Stadtpolitik nach Frankfurt
Während Gerd das Bäckerhandwerk prägte, interessierte ich mich für Politik und Zahlen. 1986 wurde ich mit gerade einmal 24 Jahren das jüngste Mitglied im Rat der Stadt Dorsten. Als frisch gebackener Bankkaufmann machte man mich damals direkt zum Sprecher der CDU-Fraktion im Rechnungsprüfungsausschuss.
1989 verließ ich Dorsten beruflich in Richtung Münster zur Commerzbank – und dann kam die Wende. 1990 zog ich mit meiner Frau nach Dresden, wo auch unsere Kinder geboren wurden. Nach dem Tod meines Vaters zog ich schließlich nach Frankfurt und verbrachte dort fast 25 Jahre. Ich machte mein Hobby zum Beruf und eröffnete ein Porträtstudio.
Heute: Klare Kante in Bottrop
Nach all den Stationen bin ich heute mit meinem Fotostudio in Dorstens Nachbarstadt Bottrop zurück im Revier. Warum Bottrop? Nicht weit weg von Dorsten und nicht weit weg von Essen. 😉
In Bottrop – und eigentlich in ganz NRW – bringe ich heute meine Frankfurter Erfahrungen im Fotografie-Business mit der bodenständigen Mentalität des Ruhrgebiets zusammen. Die Werte, die mit dem Namen Kleinespel in Dorsten verbunden sind – Bürgersinn, Verlässlichkeit, Qualität und ein klares Profil –, all das ist mir heute Ansporn in meiner Fotografie.