Porträts & Premium-Bewerbungsfotos Dorsten

Licht macht den Unterschied: Fotografie mit Charakter

Ob Sie sich für satte Farben oder klassisches Schwarz-Weiß entscheiden – am Ende ist es das Licht, das Ihre Geschichte erzählt. Wer heute im digitalen Einheitsbrei auffallen will, braucht ein Business-Porträt mit echter Tiefe.

Wo andere Fotografen oft mit flachem, schattenfreiem Licht arbeiten, setze ich bewusst auf Charakter. Mit gezielten Techniken wie dem Rembrandt- oder Butterfly-Licht modelliere ich Gesichter so, dass sie absolute Präsenz und Souveränität ausstrahlen. Das Resultat ist kein Foto von der Stange, sondern ein Porträt, das im Gedächtnis bleibt: kompetent, fokussiert und 100 % echt.

Kurze Wege für Premium-Qualität Für meine Kunden aus Dorsten ist der Weg in mein Fotostudio nach Bottrop ein Katzensprung. Darüber hinaus bin ich für Unternehmens-Shootings direkt vor Ort in ganz NRW sowie weiterhin in meinem alten beruflichen Zuhause Frankfurt am Main im Einsatz.

Sieh dir die Wirkung in
meiner Galerie an.

„Absolut unkompliziert, hochprofessionell und Ergebnisse mit echtem Profil.“
Sascha Fassbender, Paul Hastings (Europe) LLP, Frankfurt am Main

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Kleinespel? Dorsten? Da war doch was?

Wenn Sie aus Dorsten kommen und den Namen Kleinespel lesen, haben Sie vermutlich sofort ein Bild im Kopf: Frische Brötchen, den alten Saal Kleinespel auf der Hardt oder die heutige Stiftung. Und ja, die familiären Wurzeln verbinden uns – auch wenn mein eigener Weg ein anderer war.

Um Missverständnissen direkt vorzubeugen: Mit den enormen unternehmerischen Verdiensten der Bäckerei-Kette habe ich persönlich nichts zu tun. Aber wir Kleinespels sind aus Gahlen bzw. Dorsten und haben gemeinsame Vorfahren.

Der „Saal Kleinespel“ und das Bäcker-Imperium

Unsere familiären Wurzeln auf der Hardt reichen weit zurück bis ins 19. Jahrhundert und lassen sich im Jahr 1904 am Gasthof „Zum Reichsadler“ und dem wenig später erbauten legendären „Saal Kleinespel“ festmachen.

Aus dieser Familien stammt Gerd Kleinespel, der ab den 1960er Jahren die stadtbekannte Bäckerei-Kette aufbaute. Gerds Großvater war der Bruder meines Ururgroßvaters. Auch mein Vater Erhard Kleinespel wuchs auf dem Hardtberg im ehemaligen Haus Föste auf und spielte in den 1960er Jahren „unter“ Heinz Duwensee als Tambourmajor die Trommel im Tambourcorps Dorsten-Hardt.

Im neuen Jahrtausend brachte Gerd sein Lebenswerk in die gemeinnützige Kleinespel-Stiftung ein, die Dorsten bis heute fördert. Meine Schwester Iris ist dort heute im Stiftungsvorstand tätig.

Mein eigener Weg: Von der Stadtpolitik nach Frankfurt

Während Gerd das Bäckerhandwerk prägte, interessierte ich mich für Politik und Zahlen. 1986 wurde ich mit gerade einmal 24 Jahren das jüngste Mitglied im Rat der Stadt Dorsten. Für die CDU. 🙄 Als frisch gebackener Bankkaufmann machte man mich damals direkt zum Sprecher der Fraktion im Rechnungsprüfungsausschuss.

1989 verließ ich Dorsten beruflich in Richtung Münster zur Commerzbank. 1990 zog ich mit meiner Frau nach Dresden. Nach meiner Scheidung und dem Tod meines Vaters zog ich nach Frankfurt und verbrachte dort fast 25 Jahre. Ich machte mein Hobby zum Beruf und eröffnete ein Porträtstudio.

Heute: Klare Kante in Bottrop

Nach all den Stationen bin ich heute mit meinem Fotostudio in Dorstens Nachbarstadt Bottrop zurück im Revier. Warum Bottrop? Der Liebe wegen.

In Bottrop – und eigentlich in ganz NRW – bringe ich heute meine Frankfurter Erfahrungen im Fotografie-Business mit der bodenständigen Mentalität des Ruhrgebiets zusammen. Die Werte, die mit dem Namen Kleinespel in Dorsten verbunden sind – Bürgersinn, Verlässlichkeit, Qualität und ein klares Profil –, die versuche ich heute in meiner Fotografie zu leben.